2100 Korneuburg

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Einige schwere Fehlstellungen können  mit einer kieferorthopädischen Therapie nicht behoben werden. Diese Anomalien haben immer einen skelettalen Hintergrund, wie z.B. einen zu engen, unterentwickelten Oberkiefer, einen zu weit zurückverlagerten Unterkiefer, einen zu großen Unterkiefer, asymmetrischen Ober- oder Unterkiefer oder die Kombination mehrerer skelettaler Fehlstellungen. Die Behandlung  muss in diesem Fall mit einem Kieferchirurgen  gemeinsam geplant bzw. durchgeführt werden.

Nach Erstellen des gemeinsamen Behandlungsplanes beginnt die Therapie mit einer festsitzenden Behandlung.
Nach Ausformung beider Bögen wird ein Zwischenbefund erstellt, anhand dessen kontolliert der Chirurg/die Chirurgin ob die Zahnstellung für die Operation ausreichend vorbereitet ist. Hierbei werden spezielle OP Drähte eingesetzt. Ca. 4 Wochen nach dem chirurgischen Eingriff wird die Therapie mit der Feineinstellung fortgesetzt. Diese letzte Phase dauert ein paar Monate, bis die Knochenstrukturen sicher zusammengewachsen und die Zahnstellung korrekt eingestellt ist.